Fall-Dokus und Referenzen       (Seite zur Zeit in Bearbeitung.)

Die hier abgebildeten Aufnahmen zeigen von mir behandelte (teilweise Kunden-) Pferde und ihre Heilungsentwicklung über einen Zeitraum von mehreren Monaten/Jahren.

Jedes Pferd hat seine eigene Geschichte. Für viele von ihnen war die Behandlung die letzte Chance - sie wären sonst beim Schlachter gelandet oder eingeschläfert worden.

Ich möchte Menschen mit ähnlich kranken oder angeblich "gestörten" Pferden Mut machen, sich für ihre Tiere einzusetzen und sie gesund zu machen - und auch zeigen, wie viele Pferde heute unnötig getötet werden.


Die Reihenfolge der Fälle ist folgende:

  • Akeed: Sehnenstelzfuß
  • Granit: Hufrollenentzündung, ausgeheilter Nervenschnitt an den Vorderbeinen
  • Armani: Bockhufe an beiden Vorderbeinen
  • Peggy: chronisches Hufgeschwür mit angeblich angegriffener Sehne
  • Grandioso: "junger Rentner" mit Arthrose im Karpalgelenk
  • Toni: Panik vor der Hufbehandlung
  • Rudy: Hufeschneiden ohne Sedierung angeblich nicht möglich
  • Bernstein: angeblich unreitbarer, gefährlicher Durchgänger
  • Orlando und Herkules: Hornkapselrisse und -Brüche
  • Willi: Arthrose
  • Shari: Schale
  • Unser Barhuf-Wanderritt
  • Schetty mit bodenengen, asymmetrischen Vorderhufen
  • Merlin: schiefe Hufe und rückständig
  • Kanadische Stute: lange Zeit unbehandelte Hufe aber viel Bewegung
  • Bernstein: Vernarbter Kronrand mit Einfluss auf die Hornqualität und -Struktur

Teilweise sind die Berichte relativ ausführlich geraten, da mir beim Aufschreiben immer mehr Dinge einfielen, die sich während der Behandlung ereigneten oder in irgendeiner Form mit der Genesung der Pferde zusammenhingen.




"Akeed" - Fohlen mit starkem Sehnenstelzfuß

 

Anfang 2009 bat Frau Dr. Straßer mich, für einige Zeit auf ihre Hufklinik in Tübingen aufzupassen, damit sie selbst verreisen konnte. Ich fand mich also dort ein und versorgte, zusammen mit den Hufklinik-Mitarbeitern, einige Wochen lang die Patientenpferde. Unter ihnen war Akeed - ein Araberhengstfohlen mit extremem, erworbenen Sehnensteltfuß...

Der hintere Teil seines Hufes - die sogenannten "Trachten" - hatte keinerlei Bodenkontakt, die Sehne ließ dies nicht zu. Der Huf war permanent auf der Spitze abgesetzt und Akeed konnte nicht taktklar laufen. Entstanden war dies durch einen Unfall - vermutlich war Akeed auf einen Nagel oder Ähnliches getreten, hatte mehrere Tage den Huf stark entlastet und dieser hatte sich, möglicherweise ibedingt durch einen kräftigen Wachstumsschub, als Sehnenstelzfuß manifestiert. Akeed war in diesem Zustand nach Tübingen in die Hufklinik gebracht worden: als >letzte Chance<. Jedoch schien er keine wirklichen Schmerzen zu haben - lediglich eine unnatürliche Haltung. Bereits an meinem ersten Tag in der Hufklinik begann ich, ihn vorsichtig zu dehnen.

Ich mochte Akeed und daher machte ich mir viele Gedanken um ihn. Es störte mich, dass es in der Hufklinik keine gleichaltrigen Jungpferde gab (was natürlich kein Wunder war) und auch keine anderen Jungtiere in der unmittelbaren Umgebung der Klinik. Da ich aber bei mir zu Hause ein anderes Jungpferd hatte, machte ich Frau Dr. Straßer, als sie zurückkehrte, den Vorschlag, Akeed mit nach Aachen zu nehmen, um ihn bei uns, mit  Altersgenossen aufwachsend, heilen zu lassen. Sie willigte ein und so nahm ich Akeed Anfang März 2009 von Tübingen mit zu mir.

Die Hufsituation bereitete mir arges Kopfzerbrechen, doch ich war irgendwie immer überzeugt, dass ich Akeed "hinkriegen" würde. Mit Hilfe meiner Mutter und ihres Heilpraktikerwissens, dem Know How unserer tollen Physiotherapeutin Nicole Meier und der (Tier-)Heilpraktikerin Corinna Keus wurde Akeeds Bein stetig besser. Ich gab dem Huf durch richtiges Dehnen und Schneiden die Möglichkeit, sich zu entspannen, während "weiter oben" meine Mitstreiter dafür sorgten, dass die anderen beteiligten Gewebe ebenfalls Besserung zuließen.

 

Die Entwicklung ging zunächst langsam voran, dann immer schneller. Ende 2009 war abzusehen, dass Akeed vorraussichtlich wieder ganz gesund werde würde und man später nichts mehr von dem Sehnenstelzfuß sehen würde.

     

^ Februar 2009                                     ^ April 2009

          

^ Juli 2009                              ^ September 2009

^ Juli 2010

Ab März 2010 konnten wir Akeed als geheilt bezeichnen. Sein Huf sieht heute normal aus, er kann laufen wie jedes andere Pferd und hat sich zu einem sehr interessierten, intelligenten Jungpferd entwickelt - lieb im Umgang und sehr verschmust. Am 14. Oktober 2010 ließen wir ihn ambulant kastrieren. Er hat den Eingriff sehr gut überstanden und ist nun ein gesunder, lebensfroher Wallach.

 

^ Akeed 2010

Akeed wurde am 2. Dezember 2011 von einer netten jungen Frau gekauft, die ihn bei uns am Hof stehen lässt. Mit ihr gemeinsam bilden wir ihn nun aus. Er wird sicher ein toller Reit- und Freizeitpartner werden... :-)

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"Granit" -
S-Springpferd; Hengst mit "Hufrollenentzündung", wieder zusammengeheiltem
Nervenschnitt
und angeblich unheilbarer Lahmheit, der eigentlich
im Alter von nur dreizehn Jahren getötet werden sollte.




Granit war ein absolut ungeplanter Rettungsfall, der im Februar 2010 zu uns kam. Über  Alexandra Wilhelm, meine Kollegin (und die Besitzerin von Sunny und Shamrock) erfuhr ich, dass Granit, ein Rheinländerhengst, getötet werden sollte. Geschehen sollte dies, weil er zwei Jahre, nachdem  wegen einer "Hufrollenentzündung" ein Nervenschnitt an beiden Vorderbeinen durchgeführt worden war, nun erneut eine Lahmheit auftrat. Dies konnte passieren, weil die Nervenenden wieder zueinander gefunden hatten und die Operation daher wirkungslos geworden war.

Ich sagte zunächst, dass ich keinen erwachsenen, nicht sozialisierten Hengst aufnehmen könne, da ich hierzu nicht die Kapazitäten hätte. Alexandra versuchte also, andere Möglichkeiten zu finden, rief aber bald darauf wieder an, da sich zu dieser Jahreszeit kaum eine gute, artgerechte Bleibe für einen ausgewachsenen, hufkranken Hengst finden ließ. Aus irgendeinem (mir heute nicht mehr ganz klaren) Grund entschied ich mich spontan um - irgendetwas würde mir schon einfallen, denn heilbar war Granit, das stand für mich außer Frage - mich störte nur, dass er unpassenderweise ein "großer" Hengst war.

An einem Febraurabend kurz nach Karneval wurde Granit zu uns gebracht. Seit Wochen lag eine geschlossene, 70cm hohe Schneedecke - der Geländewagen schaffte es nicht, den Hänger bis zu uns zu ziehen und wir mussten einen Bauern heranrufen, der das verkeilte Gespann mit einem großen Trecker bis vor unseren Hof zog.

Um Granit bis zum Stall zu bekommen, mussten wir Handtücher um seine Beine wickeln; er wäre sonst auf dem verschneiten Untergrund mit seinen vier Hufeisen gerutscht und wahrscheinlich gestützt.
Er wurde zunächst ohne Sichtkontakt zu den anderen Pferden in die letzte verbleibende Box in der Scheune gestellt - normalerweise dient sie uns als Futter- und Sattelkammer. Dort angekommen, begann er ein Mordstheater. Mit den Vorderbeinen strampelte er immer wieder in der Luft herum, sein Schweif kreiselte wie ein Propeller und er war unablässigch mit heiserer Stimme am Wiehern.
Ich war ein paar Minuten ziemlich beeindruckt und hoffte, dass er nicht  immer so sein würde... seine Vorbesitzer sagten, er solle stehts alleine stehen und man könne ihn auf keinen Fall mit einem anderen Pferd zusammen im Hänger fahren.

Die ehemaligen Besitzer fuhren wieder ab und Granit beruhigte sich ein ganz kleines bisschen.

Am nächsten Tag kam Alexandra wieder und wir machten uns gemeinsam an die Hufe; sie hielt und beruhigte den flehmenden, zappeligen Hengst, ich nahm die Eisen ab und begann mit der Hufbearbeitung...

  

Granit hatte einen Spezialbeschlag an den Vorderhufen - sie waren falschherum aufgenagelt worden. (Theoretisch wohl, um die Hufrollenregion zu entlasten.) Die Trachten (der hinterste Bereich am Huf, von der Seite betrachtet) der Hufe waren sehr lang und hatten zu viel "Richtung" zur Zehe. Diese selbst war stark gekürzt und das Eisen hatte ebenfalls einen Abrollpunkt bekommen. (Um dem Huf ein erdacht einfacheres Fußen zu gewähren, nehme ich an.) Der gesammte Huf war einiges zu eng und dadurch im Trachten-Ballenbereich aufgewölbt.

 

Ich nahm dem nervösen Tier das erste Eisen ab und begann, den Huf zu bearbeiten. Nachdem er den Huf einige Male wieder absetzen durfte und gemerkt hatte, wie dieser nach jedem Bearbeitungsschritt bequemer wurde, beruhigte er sich und war schon beim zweiten Vorderhuf richtig begeistert und kooperativ.

Wir ließen ihm und uns Zeit, liefen zwischendurch Runden in unserer Scheune und gaben Granit Heu und Möhren. Die Hinterhufe waren ebenfalls beschlagen - sie hatten in meinen Augen eigentlich eine schlimmere Form, als die Vorderhufe. Ich war vor allem entsetzt darüber, dass sie sehr schief waren - die Innenseite war je einige Zentimeter länger, als die Außenseite und der Huf war stark gezwängt (gut sichtbar auf dem letzen beiden Bildern; links unten: der Kronrand ist breiter, als der mittlere Teil des Hufes. ein gesunder Huf wächst gleichmäßig konisch herunter, ähnlich einem Sandeimer. ARechts unten: zwischen den Ballen ist ein Schlitz - dieser Bereich ist normalerweise entspannt und weit.)

  

 

Auch hier nahm ich die Eisen ab und begann mit der Hufbearbeitung. Da "so viel Horn" da war, konnte ich problemlos einen gut geformten Huf herstellen, der voll funktionstüchtig war. Granit lief mit jedem fertigen Huf begeisterter umher und beroch aufmerksam die noch irgendwo wahrnehmbaren Hinterlassenschaften unserer anderen Pferde. Er wirkte leicht überrascht, dass seine Füße plötzlich leicht waren, viel mehr Halt fanden und er nicht bei jedem Schritt ein wenig rutschte - und es schien ihm zu gefallen.

Auf dem folgenden Bild sieht man die beiden Hinterhufe - der rechte (von uns aus gesehen der linke) ist bereits fertig. Er ist an einigen Stellen über einen Zentimeter kürzer als vorher und steht in sich schon viel gerader, als der Unbehandelte:



In den folgenden Tagen brachen die Hufränder ein wenig aus und ich musste immer wieder an der Sohle ein gleichmäßiges Gewölbe herstellen, denn die Hufe produzierten  sehr ungleichmäßig - aber gleichzeitig einige Tage viel - Horn. Jetzt gab es wieder mehr Bewegung in der Hufkapsel, also mehr Durchblutung =  mehr natürlichen Nährstoff - Transport und "Abtransport von Nährstoffen, die zuvor gestaut waren", weil zu wenig Durchblutung da war. Dieser "Stau" war an verschiedenen Stellen unterschiedlich stark und musste nun abgebaut werden, was sich dann nach zwei Wochen geregelt hatte. Zu diesem Zeitpunkt hörte auch das Ausbrechen der Hufränder auf.

Granit hatte mittlerweile direkten Kontakt zu Artgenossen, aber wir hatten immer noch stets ein Gitter dazwischen und ließen abwechselnd ihn und die anderen Pferde in den Paddock, bzw. die Scheune. In den zwei kurzen Wochen hatte er ein dichtes, kurzes Winterfell entwickelt und sein Blick wirkte ruhiger und zufrieden.

In der dritten Woche entwickelte er an einem Hinterhuf ein Hufgeschwür - ein Stück ehemals gequetschtes Gewebe wurde ausgestoßen:



Granit trat in den drei Tagen, in denen das Geschwür noch nicht zu eröffnen war (ohne hierbei die Lederhaut zu verletzen) nur auf der Hufspitze auf, erfreute sich aber sonst bester Laune. Nachdem ich es geöffnet hatte, lief er sofort wieder gut. Bereits eine Woche später war von dem ehemaligen Abszess nichts mehr zu sehen - wohl aber erkennbar, dass der Huf sich sehr weitete: es gab überall rote Stellen in der weißen Linie; der Huf begann, sich in seine richtige, weite Form zu strecken. Granit schien hiervon jedoch nicht viel mitzubekommen - obwohl es offensichtlich im Huf erkennbar war:



Da Granit nun schon eine ganze Weile Kontakt mit anderen Pferden hatte, entschloss ich mich, Bernstein zu ihm zu stellen und zu sehen, was passieren würde. Nach etwa 10-minütigem Galopp über den Paddock (Granit hatte "nur" vor, Benny zu decken, Agression war in seinem Verhalten nicht ersichtlich. Interesse und Trieb waren die Emotionen, die wir ihm zugesprochen hätten) kehrte Ruhe ein und beide stellten sich an je ein Heunetz, um zu fressen. Benny akzeptierte, dass Granit ein etwas aufdringlicher Zeitgenosse sein konnte und ging entweder weg, wenn der Hengst in aufmerksam beroch und quickte - oder er ignorierte ihn, bis Granit das Interesse wieder verlor.

     

Wir integrierten nach und nach auch unsere anderen Wallache und Junghengste zu Granit. Mit der Zeit trauten wir uns auch, ihm Sicht- und Riechkontakt mit Stuten zu gewähren, allerdings immer nur über einen gut gesicherten Doppelzaun.



Er macht sich gut. Nach noch einem Hufgeschwür an dem anderen Hinterhuf läuft er nun seit Monaten lahmfrei auf jedem Boden, auch auf Schotter. Man kann durch Abtasten feststellen, dass er in beiden Vorderhufen Gefühl hat. Die Hinterhufe weisen keine roten Stellen mehr auf und sehen wunderschön aus.



Wir haben Granit wieder anlongiert und er wird von uns (gebisslos) geritten. Von Lahmheit ist nichts zu spüren und er ist ein fleißiges, sehr motiviertes  und umgängliches Pferd. Selbst im Gelände reiten wir ihn mit dem Glücksrad in weicher Verstellung.



Da er nun beinahe ein Jahr lang kaum etwas mit Reiter gemacht hat, müssen wir zunächst wieder Aufbautraining mit ihm machen, um Rücken und Hals zu stärken. Daher reiten wir  momentan viel "vorwärts-abwärts" und im leichten Sitz. Mittlerweile hat er auch eine nette Reitbeteiligung, die sich mit um ihn kümmert und ihn trainiert.



^ lockeres Vorwärts-Abwärts mit mir als Reiterin; zu diesem Zeitpunkt
war ich mit unserem ersten Sohn schwanger (7. Monat)

Im Juni 2012 haben wir Granit kastrieren lassen. Zwar verhielt er sich vorbildlich und war auch mit anderen Pferden entspannt zu reiten, egal ob Stuten oder Wallache, aber ich wollte nicht dauerhaft zwei getrennte Herden haben. Nach erfolgreicher OP steht er nun mit all unseren anderen Pferden zusammen und ist unumstrittener Chef der Truppe...




Da er sehr gut ausgebildet ist, kann er außerdem ab und zu meinen Reitschülern bei "Herausforderungen" wie zum Beispiel Reitabzeichenprüfungen helfen, hier mit Mareike Knörzer im April/Mai 2012:





"Armani" - Bockhufe an beiden Vorderbeinen

Armani, ein holländischer Warmbluthengst, wurde von meiner Kollegin "gefunden" - er hatte zwei Bockhufe an den Vorderbeinen und sollte aus diesem Grund im Alter von knapp einem Jahr getötet werden. Meine Kollegin nahm ihn bei sich auf, musste jedoch schon kurze Zeit später feststellen, dass sie  sowohl in zeitlicher, wie auch finanzieller Hinsicht nicht dauerhaft drei Pferde haben wollte. Außerdem war sie mit der Hufbearbeitung noch etwas unsicher, da sie selbst erst kurze Zeit in Ausbildung zum Hufheilpraktiker war... und so landete Armani bei uns.

Da meine Kollegin gute Vorarbeit geleistet hatte, brauchte ich nur weiterhin die Hufe ordnungsgemäß schneiden - die Bewegung in der Herde im Offenstall und unser guter Boden taten den Rest und wir ließen ihn von unserer Tierheilpraktikerin ganzheitlich therapeutisch begleiten. Heute ist Armani ein gesundes Jungpferd mit schönen, ebenmäßigen Hufen. Er ist zu vermitteln und wird vorraussichtlich ein Stockmaß von circa 1,65m erreichen.

(Bider folgen.)


"Peggy": chronisches Hufgeschwür mit angeblich bereits angegriffene Sehne am rechten Hinterbein


(Beschreibung und Bilder folgen)


"Grandioso" alias "Giacomo": Arthrose im linken Karpalgelenk (Handgelenk)

(Beschreibung und BiIlder folgen.)



"Toni" - Panik vor der Hufbehandlung

Toni ist ein vom Tierschutzverein Aachen gerettetes Pferd, dass in "seinem vorherigen Leben" misshandelt wurde, was man an Narben und dunklen Stellen im Fell noch immer deutlich sehen kann. Ich wurde zu ihm gerufen, nicht etwa, weil ich professionelle Barhufbearbeiterin war, wie es normalerweise der Fall ist... die Besitzerin hatte über mich gehört, dass ich mir viel Zeit für die Bearbeitung der huf leiß, auf das Pferd einging und auch mit schwierigen Pferden gut klarkam. Also hatte sie mich bestellt - neben Toni standen auf der Weide noch vier weitere Pferde - alles Hengste. Und keiner von ihnen war richtig hufpflegefromm.

Es war eine kleine Odysee, dass Tier einzufangen. Ich beobachtete die Besitzerin und wartete zunächst in einigem Abstand, um nicht gleich Tonis Mistrauen zu wecken.  Die Lederschürze, die ich immer zum Schneiden trage, hatte ich vorsorglich direkt ausgelassen, um ihn nicht zusätzlich zu verunsichern.

Nachdem die Besitzerin ihn eingefangen und aufgehalftert hatte, übernahm ich den Führstrick und beschäftgigte mich eine Weile mit dem Wallach. Bereits nach wenigen Minuten schaffte ich es, ihn überall an seinem Körper, ebenfalls an allen Beinen, zu berühren, ohne dabei sein Mistrauen zu wecken. Er schmatzte immer wieder, was mir zeigte, dass ihm die Situation zumindest ein kleines Bisschen gefiel und er darüber nachdachte - auch wenn er hierbei nicht eine Sekunde seinen hochskeptischen Gesichtsausdruck ablegte.

Da ich keinen Zeitdruck hatte, konnte ich in aller Ruhe an Toni arbeiten. Mit viel Geduld nahm ich seine Hufe immer wieder auf, gab sie ihm wieder, streichelte ihn und durfte schließlich auch mit angelegter Hufpflegeschürze in seine Nähe und an seine Beine.

Mit aller Gelassenheit machte ich mich an die Vorderhufe und bereits nach dem ersten war das Eis gebrochen... da die Hufe aus offensichtlichen Gründen lange Zeit nicht hatten bearbeitet werden können, waren sie viel zu sehr nach vorne gewachsen und drückten schon schmerzhaft an mehreren Stellen. Nachdem er den ersten fertige bearbeitet wieder am Boden hatte, konnte er mir die anderen quasi gar nicht schnell genug in die Hand drücken. Wir lachten über die Vränderung und freuten uns sehr.

Wenn meine Kollegin oder ich heute zu Toni fahren, um seine Hufe zu behandeln, müssen wir uns nicht mehr auf ein verschrecktes, hampeliges Pferd einstellen. Aber trotzdem sind wir bei Pferden mit derartigen Vorgeschichten natürlich immer noch ruhiger und noch umsichtiger, als wir generell schon arbeiten.

(Bider folgen.)



"Rudy" -
tiefes Misstrauen gegenüber Menschen und panische Angst vor Berührungen -
"Hufe geben ohne starke Sedierung unmöglich"...


Rudy ist eines der schönsten Ponies, die ich kenne. Ein kleiner Scheckhengst mit ganz viel Köpfchen und Interesse, dabei nur etwas ängstlich und schüchtern. Er steht zusammen mit Toni in einer vom Tierschutzverein Aachen geretten Pferdeherde und hatte ebenfalls viel zu lange, mehrere Monate nicht behandelte Hufe. Seine arme Besitzerin hatte mit ihm schon alles probiert - verschiedene Schmiede und Hufpfleger, Sedierung (auch bei Großpferdedosis und zweifacher Gabe hatte Rudy sich noch standhaft gewehrt und an seine Füße war nicht ranzukommen gewesen!).

Rudy hatte aufmerksam und mit gebührendem Abstand verfolgt, wie ich Tonis Hufe behandelt hatte. Er hatte begriffen, dass ich Toni nicht aufgefressen hatte und er scheinbar noch zufrieden unter uns weilte, daher war nun nicht mehr nur sein Unbehagen, sondern wohl auch seine Neugier geweckt. Während ich mit Toni bechäftigt gewesen war, hatte er mich die ganze Zeit im Auge behalten und war dabei auch zögerlich näher gekommen. Zwischendurch hatte ich ihn sogar einmal ganz kurz anfassen können, was er sich immer nur einige Sekunden gefallen ließ und dann schleunigst wieder mehr Abstand nahm. Allerdings wirkten diese Aktionen nicht fluchtartig, sondern eher vorsorglich.

Da ich gehört hatte, dass man ihn als fremde Person nicht einmal wirklich anfassen würde können, hatte ich keinerlei Erwartungen, sondern war einfach nur gespannt, als ich begann, mich mit Rudy zu beschäftigen. Ich lockte ihn mit Möhren und streichelte ihn, wenn er vor mir stand. Nach kurzer Zeit lief er dann auch nicht mehr weg, sondern blieb bei mir stehen. Und tatsächlich durfte ich in dieser Position - ohne Halfter, nur frei auf der Wiese - mit meiner großen Hufzange seine viel zu langen Zehenwände kürzen.

Seine Besitzerin war begeistert und Rudy hatte wenigstens schon einmal >etwas< bequemere Hufe. Ich beschloss, dass dies genug fürs erste Mal sei, gab ihm noch eine Möhre und fuhr wieder. In den nächsten Wochen kam ich öfter - mit und mit gelang es mir, ihn an allen vier Hufen zu behandeln... die Hinterhufe waren noch einmal eine größere Hürde für ihn und ich konnte sie beim ersten Mal nicht direkt ganz fertig schneiden, weil er zu nervös und unsicher war. Zwei Tage später jedoch, als ich wiederkam, war er bereits viel souveräner und entspannter.

Zu Hilfe kam mir, dass Rudy ein sehr intelligentes Pony ist und schnell verstanden hatte, dass ich nicht vorhatte, ihm Schmez zuzufügen. Zwar war er noch stets bei jedem Mal etwas unsicher, wenn wir anfingen, aber mit ruhigem, gelassenen Umgang gab sich dies bereits nach wenigen Minuten.

(Bider folgen.)



"Bernstein" - angeblich unreitbar & Durchgänger



Bernstein (oder auch "Benny") ist neben Zsa Zsa mein zweites Pferd. Ich entdeckte ihn durch Zufall im Internet in einem Beistellpferdeportal. Warum er mich ansprach, weiß ich nicht genau - es waren nicht eimal Fotos dabei und der Anzeigentext lautete nur in etwa "Denver, lieber brauner Wallach, angeritten, nicht reitbar, 5 Jahre, 165cm, Durchgänger. Abzugeben."
Ich fuhr, ohne meiner Mutter bescheid zu sagen nach vorherigem Telefonat mit der Besitzerin die etwa 90 Kilometer, um mir "Denver" anzusehen. Es war Februar und er stand mit einigen anderen Pferden zusammen auf einem smatschigen Paddock. Seine Besitzerin, eine sehr nette Frau, rief ihn, woraufhin er an den Zaun kam und sich brav hinausführen ließ. Er wirkte auf mich wie ein Schäfchen. Sehr treu, mit riesengroßen, flauschigen Ohren und viel zu dünn.

Ich streichelte Denver und lief ein wenig um ihn herum um ihn anzusehen und Fotos zu machen. Dann nahm ich seinen linken Vorderhuf auf (den Hufkratzer hatte ich natürlich schon in der Gesäßtasche...), um die "Untersetzer" zu begutachten. Die Hufe waren unbeschlagen, hatten die richtige Winkelung und waren sehr weit. Sie waren perfekt, befand ich.

Mir fiel auf, dass er auf dem linken Auge einen bläulichen Schleier hatte. Die Besitzerin erklärte, dass er sich dort einmal eine Klette einfangen habe, die man nicht direkt hätte sehen können und die dann nach einigen Tagen operativ in einer Klinik hätte entfernt werden müssen. Er könne dort in einem bestimmtem Bereich nichts sehen. Meine Zuneigung zu "Denver" wuchs irgendwie - je mehr "Macken" ich fand - umso mehr stieg meine Begeisterung.



Ich fragte, wieso er unreitbar sein solle, woraufhin sie erklärte, dass sie versucht habe, ihn anzureiten, er ihr jedoch zwei Mal so schlimm durchgegangen sei, dass sie das Vertrauen verloren habe und ihn nun abgeben wolle. Sie habe eine kleine Tochter und wolle nicht wegen eines Sturzes vom Pferd im Krankenhaus landen. Sie habe bereits eine alte, liebe Stute gekauft, die sie zukünftig reiten wolle. Denver sei sowieso ein Mitleidskauf gewesen; er habe bei einem Rennpferdezüchter völlig vermackt in einer Ecke gestanden und soo traurig geguckt, dass sie ihn einfach kurzerhand mitgebracht habe. Nur sei er ihr nun doch eine "Nummer zu groß". Auch bekomme sie ihn nicht richtig in Form - egal, was sie in ihn hineinfeuere - er bleibe einfach zu dünn. Sie habe alle möglichen Kraftfuttersorten durchprobiert und wäre mit ihrem Wissen am Ende.



Ich hatte ein gutes Gefühl mit Denver, also sagte ich kurzerhand, ich würde ihn nehmen und fuhr nach Hause zurück. Ich überraschte meine Mutter mit "Mama, ich hab grad ein Pferd gekauft, wir müssen den die nächsten Tage abholen" und erntete nicht gerade Begeisterungsstürme. Trotzdem fuhren wir etwa eine Woche darauf Denver abholen.

In der Zwischenzeit hatte sich sein Gesundheitszustand allerdings verschlechtert; er hatte einen schlimmen Schnupfen bekommen und der Nasenausfluss lief quasi in einem ununterbrochenen Strom aus seiner rechten Nüster. Meine Mutter fiel fast in Ohnmacht, als Denver aus dem Stall kam. Sie sagte zwar nichts, aber ihr Blick sprach Bände.

Da ich Denver nur mit "Matschfüßen" gesehen hatte, konnte ich nun, als er aus der Box kam, erkennen, dass er einige Narben an den Kronrändern hatte und dadurch die Hornqualität sehr unterschiedlich war. Am linken Hinterbein hatte er sogar ein Hämatom, dass etwa auf Höhe des Kronbeins saß, also kurz über dem Huf. Ich betatsete es, aber er schien keine Schmerzen zu haben. Die Besitzerin erklärte, dass er bei seinem ersten Besitzer einen schweren Stacheldrahtunfall gehabt habe und wahrscheinlich auch misshandelt wurde.
Ich dachte mir "egal, was es ist, wir kriegen es wieder hin" und beachtete die alten Verletzungen nicht weiter. Denver stieg problemlos in den Hänger ein und fuhr mit nach Aachen. Da er so krank aussah, stellten wir ihn zunächst nur mit einem unsere Pferde zusammen auf die Weide - falls sein Nasenausfluss ansteckend sein sollte, würde nicht die ganze Herde krank werden.



Ich fütterte Denver (der Name gefiel mir nicht, aber ich hatte noch keinen besseren) vier Mal täglich in kleinen Portionen mit Hafer, Luzerne und Müsli, gab großzügig mindestens einmal täglich EM (effektive Mikroorganismen) hinzu und wir behandelten seinen Nasenausfluss innerlich mit homöopatischen Mitteln, die die Ausleitung fördern, da ich davon ausging, dass seine Schleimhäute durch den Ammoniak in der Box gereizt worden waren. Heu hatte er, wie alle Pferde bei uns, stets zur freien Verfügung.

Denver erholte sich sehr schnell. Die Nase wurde nach drei Tagen an der frischen Luft wieder samtig trocken, er wirkte fit und interessiert, wenn auch etwas schüchtern und zurückhaltend. Sein Wesen war insgesammt misstrauisch, aber nach dem zehnten Mal Futter vorbeibringen war das Eis endlich gebrochen.

 

Ich begann in den folgenden Wochen und Monaten, ihn sporadisch mit als Handpferd zu nehmen und zu longieren. Leider hatte ich aber bis Mai 2010 nie regelmäßig Zeit, um ihn am Stück zu trainieren und auzubauen. Im Frühsommer 2009 taufte ich ihn Bernstein, weil er einen honig-goldenen Fellton bekam, als das Winterfell ausfiel. Die Rufform wurde Benny und er hörte quasi ab dem ersten Tag auf diesen Namen.



Seit Mai 2010 arbeiten wir nun sehr viel und abwechslungsreich mit ihm. Er entwickelt sich muskulär sehr gut und seine Motivation ist grenzenlos =) - vom angeblichen "Durchgehen" habe ich noch nie etwas gemerkt. Weder, wenn ich mit ihm alleine ausgeritten bin, noch, wenn wir in anderer Form arbeiten. Ich denke, dass dies aber auch darin begründet liegt, dass Benny mir vertraut und ich seine Leitfigur bin. Außerdem habe ich viele vertrauensbildende und beruhigende Maßnahmen, die meine Arbeit mit Pferden permanent begleiten. Dadurch komme ich normalerweise gar nicht in brenzlige Situationen mit ihnen.

Ich mag es, wenn Pferde vielseitig sind. Aus diesem Grund trainiere ich Benny in Richtung "Military" und werde ihn außerdem noch einfahren. Wenn es sich in Zukunft ergibt, dass in Deutschland gebisslos auf Turnieren geritten werden darf, werde ich ihn ebenfalls in der Vielseitigkeit vorstellen.

Mein Freund Peter Schmidt macht bei Mittelalterdarstellungen und Lifeshows mit, wofür wir unsere Pferde, besonders Benny, momentan ausbilden... der ehemalige "Durchgänger" mit Gesichtfeldseinschränkung: ein mutiges Ritterpferd, dass durch Feuer springt und vor einem großen Publikum souverän im Theater mitspielt. :-)
(Das Ganze natürlich gebisslos und mit sanften Hilfen - unsere Pferde scheinen zu wissen, was wir spielen und spielen tatsächlich ohne Anzeichen von Stress richtig mit.)



Bernstein muss noch viel mehr Muskeln aufbauen und wird sich körperlich noch sehr stark verändern, daher werde ich hier regelmäßig "Update" Fotos einstellen.


^ September 2013
Training mit Vielseitigkeits-Trainer Jarno Debuschre - natürlich gebisslos und barhuf.



"Orlando und Herkules" ... Riesen mit riesigen Rissen in den Hufen

(Beschreibung und Bider folgen.)


"Willi" - ein Arthrosefall, angeblich reif für die Wurst...

(Beschreibung und Bider folgen.)


"Shari" - als alt betrachtete Araberstute mit Schale am rechten Hinterbein,
Spezialbeschlag an beiden Hinterhufen und extremer Lahmheit

(Beschreibung und Bilder folgen.)


Unser barhufiger Wanderritt durch die Eifel

(Beschreibung und Bilder folgen.)


Asymmetrie und bodeneng stehende Hufe bei einem Schettlandpony

Die folgenden Aufnahmen zeigen die Vorderbeine eines "Schulschetties", dass sich die Vorderhufe ungleichmäßig ablief. Aufgrund einer Stelle, die sohlenseitig stärker Bodenkonotakt hatte und daher drückte, stand das Tier ständig leicht schief, um den Bereich zu entlasten. Hierdurch kam die ungleichmäßige Hufform zustande.
Bereits direkt nach der Hufbehandlung stand das Pony mit geraden Vorderbeinen und die Asymmetrie in den Hufen kam auch nicht wieder.

   

^ vorher                                        ^ nachher

Unten die Hufsohle vor dem Schneiden - die nicht gleichmäßige Lastverteilung ist deutlich sichtbar und man kann bereits auf den Bildern erkennen, dass ein Ungleich-gewicht besteht und der Huf nicht überall ebenmäßig belastet wird:

  

Auf den Bildern unten ist der selbe Huf nach dem Schneiden abgebildet. Die Form ist nun symmetrischer, es gibt keine Stellen mehr, die unphysiologisch belastet werden und drücken.

 

Das Schetty lief nach der Behandlung quasi unverändert - nur etwas lockerer und natürlich setzte es seine Vorderhufe auf einmal gerade auf. Es wurde direkt im Anschluss vom Hufpflegeplatz abgeholt und lief lässig mit seinen "neuen Füßen" in der Schulstunde.



"Merlin" - schiefe Hufe, Rückständigkeit

   

Der oben abgebildete Araberwallach "Merlin" ist ein schönes Beispiel dafür, wie schnell sich ein Pferd mit angeblichem "Stellunsfehler" wieder gerade hinstellt... Ich habe Merlin beispielhaft ausgewählt, da dasselbe Phänomen bei beinahe jedem behandelten Pferd auftritt.

Das linke Bild zeigt Merlin vor der Hufbehandlung, mit etwas zu steiler Schulter und rückständigen Röhrbeinen. Die Hufe an sich waren insgesammt etwas schief, allerdings noch in einem Rahmen, der dem Pferd nicht direkt großen Schaden zufügte.

Das rechte Bild zeigt den Wallach eine dreiviertel Stunde später, mit frisch geschnittenen Hufen, in entspannterer, wieder gestreckter Haltung, die weniger Muskelkraft braucht, da sie physiologisch ist.

Merlin lief anschließend direkt perfekt auf jedem Boden und war insgesammt viel lockerer als zuvor. Seine Besitzerin reitet ihn das ganze Jahr über säglich sehr viel, weshalb Merlin ein ausgesprochen fittes, glückliches Pferd ist.

Das Phänomen des "sich gerade Hinstellens" kann ich immer wieder auch bei sogenannter "Kniehängigkeit"  und anderen angeblichen "Stellungsfehlern" beobachten, die oft schon >sofort< nach dem Hufeschneiden verschwunden sind - und auch nicht wieder auftreten, da sie lediglich ein Hinweis auf unbequemer Hufe waren.



"Lange Zeit unbehandelte Hufe eines Pferdes mit viel Bewegung in Kanada"

Die folgenden zwei Bilder sind während eines meiner Kanada Aufenthalte entstanden. Ich traf dort eine Stute, die sich den ganzen Tag über frei mit ihrem Artgenossen bewegen konnte und deren Hufe schon seit langer Zeit, etwa 5 Monaten, nicht mehr geschnitten worden waren.

Ich habe beispielhaft zwei Fotos von einem ihrer Hinterhufe ausgewählt:



Oben vor, unten nach dem Schneiden.

Nach dem Schnitt lag nicht viel Horn am Boden, die Hufform war allerdings etwas bequemer, als zuvor. Es ist immer wieder beeindruckend für mich, zu sehen, wie gesunde Hufe sich alleine "in Schuss" halten, wenn genug Bewegungsmöglichkeit für die Tiere besteht - die Form war hier zwar nicht mehr optimal, und einige Bereiche des Hufes waren zu lang, jedoch war er noch funktionstüchtig und das Tier konnte auf dem Boden, auf dem es lebte, sehr gut damit laufen.

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Und wieder "Bernstein": Alte Verletzungen und dadurch Narben am Kronrand

(Beschreibung und Bilder folgen)




^ bei der Kontrolle des Hufes eines Kundenpferdes


^ Hufkontrolle bei "Annabell"...

^ entspanntes Hufewässern mit Rubina... (2007)




^ beim Erklären der Huffunktionen für eine Grundschulklasse





^ der links abgebildete Huf ist noch nicht gekürzt,
der Rechte hat schon die richtige Länge



^ Huf vor dem Schneiden - unten: nachher:



..... =) .....:





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